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Schulz als unfairer Nahkämpfer

SPD-Chef und Kanzlerkandidat Martin Schulz attestiert sich selbst "unfeine Nahkampftechnik" - nicht in der Politik, sondern in seiner Zeit als aktiver Fußballer. "Ein Rüpel war ich nicht. Aber ich war ein harter Abwehrspieler", sagte er dem Sportmagazin "11 Freunde" in einem Interview.

"Prächtige Ballführung kann man bei mir getrost streichen", räumte Schulz ein. Er sei "kein ganz einfacher Gegenspieler" gewesen, habe aber "auch meine eigenen Knochen nie geschont". Schulz war 1972 mit Rhenania Würselen westdeutscher B-Jugend-Vizemeister geworden.

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